Clustermedizin in Dresden- individueller Ansatz in meiner Naturheilpraxis

Den Menschen und seine individuellen Zusammenhänge betrachten

Jeder Mensch ist anders – und auch gesundheitliche Beschwerden entstehen und entwickeln sich nicht bei jedem Menschen auf die gleiche Weise.

Die Clustermedizin ist ein naturheilkundlicher Ansatz, mit dem ich mich seit vielen Jahren intensiv beschäftige und der einen besonderen Schwerpunkt meiner Arbeit in meiner Naturheilpraxis in Dresden bildet.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein ein einzelnes Symptom. Die Clustermedizin betrachtet den Menschen als komplexes System und bezieht nach ihrem Konzept körperliche, psychische und mentale Zusammenhänge in die Betrachtung ein.

Grundlage dafür ist die sogenannte Clusteranalyse. Dabei werden körpereigene Proben wie beispielsweise Blut, Speichel oder Urin nach einem speziellen Verfahren aufbereitet und kristallisiert. Die entstehenden Kristallisationsmuster werden anschließend computergestützt ausgewertet und miteinander verglichen.

Für mich bietet diese Form der Betrachtung eine zusätzliche Möglichkeit, den Menschen individuell wahrzunehmen und meine naturheilkundische Arbeit auf seine persönliche Situation abzustimmen.

Was ist Clustermedizin?

Die Clustermedizin wurde von Ulrich Jürgen Heinz entwickelt. Ihr Grundgedanke ist, gesundheitliche Vorgänge nicht ausschließlich isoliert nach einzelnen Organen oder Symptomen zu betrachten, sondern nach Mustern und Wechselwirkungen innerhalb des gesamten Menschen zu suchen.

Der Begriff „Cluster“ bezeichnet dabei Gruppen beziehungsweise miteinander verbundene Strukturen und Informationen.

Nach dem Modell der Clustermedizin können verschiedene körperliche, psychische und äußere Einflüsse miteinander in Beziehung stehen. Die Clusteranalyse soll diese individuellen Muster sichtbar machen und damit eine Grundlage für die weitere therapeutische Betrachtung schaffen. Im Konzept der Clustermedizin werden Körper, Psyche und Lebensumfeld nicht isoliert voneinander betrachtet, sondern in ihren möglichen Wechselwirkungen miteinander einbezogen.

Mir gefällt an diesem Ansatz besonders der Gedanke, nicht jeden Menschen nach demselben Schema zu behandeln.

Denn zwei Menschen können ähnliche Beschwerden haben und dennoch eine völlig unterschiedliche Vorgeschichte, Lebenssituation und gesundheitliche Ausgangslage mitbringen.

Wie funktioniert eine Clusteranalyse?

1. Das ausführliche Gespräch

Wir sprechen über Ihre aktuellen Beschwerden, deren Verlauf, bereits bekannte Diagnosen und Befunde sowie über weitere Faktoren, die für Ihre gesundheitliche Situation von Bedeutung sein können.

Danach wird entschieden, welche Körpersubstanz für die geplante Clusteranalyse verwendet werden soll.

2. Die Körpersubstanz

Für eine Clusteranalyse können – abhängig von der Fragestellung – unterschiedliche körpereigene Proben verwendet werden.

Dazu gehören beispielsweise:

Blut · Speichel · Urin

Die Probe wird an das Clusterlabor weitergegeben und dort nach dem Verfahren der Clustermedizin aufbereitet.

3. Kristallisation und Mustererkennung

Im Labor wird aus der Körpersubstanz ein Kristallisat hergestellt.

Die dabei entstehenden Strukturen und Muster werden mit einem speziell für die Clustermedizin entwickelten Auswertungssystem erfasst und verglichen. Die Kristallisationsanalyse ist der Kernbestandteil der Methode.

Aus dieser Auswertung entsteht die individuelle Clusteranalyse.

Was wird bei einer Clusteranalyse betrachtet?

Die Clustermedizin setzt unterschiedliche Ebenen miteinander in Beziehung und betrachtet körperliche, psychische und äußere Einflüsse in ihren Zusammenhängen.

Je nach Art der Analyse können nach ihrem Konzept beispielsweise Themen aus folgenden Bereichen betrachtet werden:

  • Stoffwechsel und Regulation
  • Immunsystem
  • Ernährung und Verträglichkeiten
  • körperliche Belastungen
  • psychische und emotionale Belastungen
  • Lebenssituation und Umfeld
  • individuelle Regulationsmuster

Dabei geht es nicht darum, einen Menschen auf einen einzelnen Laborwert oder ein einzelnes Symptom zu reduzieren.

Die Auswertung soll vielmehr Hinweise liefern, welche Bereiche innerhalb des Modells der Clustermedizin für die individuelle therapeutische Betrachtung besonders interessant sein könnten.

Von der Clusteranalyse zur individuellen Begleitung

Aus der Clusteranalyse können nach dem Konzept der Clustermedizin individuelle Empfehlungen abgeleitet werden.

Diese können unterschiedliche Bereiche betreffen.

Neben allgemeinen Empfehlungen können verschiedene Verfahren der Clustermedizin eingesetzt werden, beispielsweise:

Essenzcluster

Auf Grundlage der individuellen Clusteranalyse kann ein persönliches Essenzcluster zusammengestellt werden.

Essenzcluster sind individuell zusammengestellte Präparate, die auf Grundlage der jeweiligen Clusteranalyse ausgewählt werden.

Welche Bedeutung ein solches Mittel innerhalb meiner Behandlung bekommt, bespreche ich individuell mit Ihnen.

Klangcluster

Ein weiterer Bestandteil der Clustermedizin sind individuell ausgewählte Klangcluster.

Dabei werden bestimmte Klangfolgen beziehungsweise musikalische Strukturen verwendet, die nach dem Konzept der Clustermedizin auf die jeweilige Auswertung abgestimmt werden können.

Auch diese Methode kann – abhängig von der persönlichen Situation – ergänzend in die Begleitung einbezogen werden.

Bildcluster

Bei der Bildcluster-Arbeit werden speziell erzeugte visuelle Strukturen eingesetzt.

Sie gehören ebenfalls zum therapeutischen Konzept der Clustermedizin und beziehen die visuelle Wahrnehmung in die Arbeit mit ein.

Essenz-, Klang- und Bildcluster sind unterschiedliche Bestandteile des individuellen Therapiekonzeptes der Clustermedizin und können je nach Auswertung gezielt eingesetzt werden.

Warum ich mit Clustermedizin arbeite

Was mich an der Clustermedizin besonders interessiert, ist ihr individueller Blick auf den Menschen.

In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, dass Menschen mit derselben Diagnose oder ähnlichen Beschwerden ganz unterschiedliche Geschichten mitbringen.

Deshalb möchte ich nicht ausschließlich fragen:

„Welches Symptom liegt vor?“

Mich interessiert ebenso:

  • Wie hat sich die Situation entwickelt?
  • Welche weiteren gesundheitlichen Belastungen bestehen?
  • Welche Lebensumstände spielen eine Rolle?
  • Welche körperlichen und seelischen Faktoren könnten miteinander verbunden sein?

Die Clustermedizin ist für mich dabei ein zusätzliches Werkzeug innerhalb meiner ganzheitlichen Arbeit.

Ich betrachte die Ergebnisse nicht isoliert, sondern immer gemeinsam mit Ihrer persönlichen Krankheitsgeschichte, vorhandenen ärztlichen Befunden und meiner heilpraktischen Anamnese.

Körper und Psyche nicht getrennt betrachten

Körperliches und seelisches Befinden können sich gegenseitig beeinflussen.

Stress und lang anhaltende Belastungen können sich beispielsweise körperlich bemerkbar machen. Umgekehrt können chronische Beschwerden das seelische Wohlbefinden erheblich beeinflussen.

Die Clustermedizin geht in ihrem Modell noch einen Schritt weiter und versucht, solche Zusammenhänge in individuellen Mustern abzubilden.

Gerade dieser ganzheitliche Ansatz ist einer der Gründe, warum die Clustermedizin einen wichtigen Platz in meiner Praxis hat.

So läuft eine Behandlung mit Clustermedizin in meiner Praxis ab

1. Persönliches Gespräch

Zunächst lernen wir uns kennen und sprechen ausführlich über Ihr Anliegen, Ihre Beschwerden und Ihre bisherige Krankheitsgeschichte.

2. Auswahl der Clusteranalyse

Abhängig von Ihrer Situation bespreche ich mit Ihnen, welche Form der Clusteranalyse infrage kommt und welche Körpersubstanz benötigt wird.

3. Untersuchung im Clusterlabor

Die Probe wird an das Clusterlabor geschickt und dort nach dem Verfahren der Clustermedizin verarbeitet und ausgewertet.

4. Besprechung Ihrer Auswertung

Nach Erhalt der Clusteranalyse bespreche ich die Ergebnisse ausführlich mit Ihnen und ordne sie in Ihre persönliche gesundheitliche Situation ein.

5. Individuelle Begleitung

Aus der Analyse und unserer gemeinsamen Besprechung ergibt sich das weitere Vorgehen. Je nach Situation können dabei Clusterpräparate sowie weitere naturheilkundliche Maßnahmen aus meinem Praxisangebot einbezogen werden.

Clustermedizin als Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes

Ich betrachte die Clustermedizin nicht als isoliertes Verfahren.

Je nach Beschwerdebild und persönlicher Situation kann ich sie mit weiteren Schwerpunkten meiner Naturheilpraxis verbinden, beispielsweise mit:

  • Schmerztherapie
  • Darmtherapie
  • Ernährungsberatung
  • psychosomatischer Begleitung
  • Vitamin C Infusionen

und weiteren naturheilkundlichen Verfahren.

Welche Kombination sinnvoll erscheint, entscheide ich nicht nach einem festen Schema, sondern individuell gemeinsam mit Ihnen.

Häufige Fragen zur Clustermedizin

Was ist eine Clusteranalyse?

Eine Clusteranalyse ist ein Verfahren innerhalb der Clustermedizin. Dazu wird eine körpereigene Probe – beispielsweise Blut, Speichel oder Urin – speziell aufbereitet und kristallisiert. Die entstandenen Muster werden anschließend mit dem Auswertungssystem der Clustermedizin analysiert.

Ist die Clusteranalyse eine normale Laboruntersuchung?

Nein.

Die Clusteranalyse unterscheidet sich von klassischen medizinischen Laboruntersuchungen. Sie bestimmt beispielsweise nicht einfach Blutwerte wie Blutzucker, Cholesterin oder Entzündungswerte.

Sie arbeitet mit einem eigenen Kristallisations- und Auswertungsmodell der Clustermedizin.

Notwendige ärztliche oder labormedizinische Untersuchungen werden dadurch nicht ersetzt.

Welche Probe wird für eine Clusteranalyse benötigt?

Abhängig von der Fragestellung können unterschiedliche Körpersubstanzen verwendet werden, beispielsweise Blut, Speichel oder Urin.

Welche Probe in Ihrem Fall sinnvoll erscheint, bespreche ich mit Ihnen vor der Analyse.

Bekomme ich nach der Analyse ein individuelles Clustermittel?

Abhängig von der durchgeführten Analyse kann ein individuell zusammengestelltes Essenzcluster Bestandteil des therapeutischen Konzeptes sein.

Die Möglichkeiten und das weitere Vorgehen bespreche ich mit Ihnen persönlich.

Kann Clustermedizin mit anderen Behandlungen kombiniert werden?

In meiner Praxis setze ich die Clustermedizin als Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes ein.

Abhängig von Ihrer Situation können auch andere naturheilkundliche Verfahren berücksichtigt werden.

Für wen ist Clustermedizin interessant?

Clustermedizin kann insbesondere für Menschen interessant sein, die sich eine individuelle und ganzheitliche Betrachtung ihrer gesundheitlichen Situation wünschen und offen für einen komplementären naturheilkundlichen Ansatz sind.

Ob eine Clusteranalyse für Ihr persönliches Anliegen sinnvoll erscheint, können wir in einem ersten Gespräch klären.

Clustermedizin in meiner Naturheilpraxis in Dresden

Sie möchten die Clustermedizin kennenlernen oder wissen, ob eine Clusteranalyse für Sie infrage kommen könnte?

Gerne bespreche ich Ihr Anliegen zunächst persönlich mit Ihnen.

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Clustermedizin kennenlernen

In regelmäßigen Vorträgen in meiner Naturheilpraxis in Dresden stelle ich die Grundlagen der Clustermedizin vor und erläutere, wie ich mit diesem Verfahren arbeite.

 
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