Schulterschmerzen – ganzheitliche Behandlung in meiner Naturheilpraxis in Dresden

Wenn jede Bewegung zur Belastung wird

Ob beim Anziehen, Haarekämmen, Heben oder Tragen – unsere Schulter ist an nahezu jeder Bewegung des Arms beteiligt. Treten Schmerzen auf, können deshalb selbst alltägliche Tätigkeiten plötzlich schwierig werden.

Schulterschmerzen können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Neben Veränderungen an Sehnen, Schleimbeuteln oder Gelenkstrukturen spielen häufig auch muskuläre Spannungen, einseitige Belastungen und eine eingeschränkte Beweglichkeit eine Rolle.

Warum kann die Schulter schmerzen?

Die Schulter ist eines der beweglichsten Gelenke unseres Körpers. Diese große Bewegungsfreiheit wird durch ein fein abgestimmtes Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenkstrukturen ermöglicht.

Sind bestimmte Muskelgruppen dauerhaft angespannt oder wird die Schulter über längere Zeit nur in einem eingeschränkten Bewegungsumfang genutzt, kann dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht geraten.

Unter anderem kann sich dadurch der Raum unter dem Schulterdach verändern. Sehnen oder Schleimbeutel können gereizt werden und bei bestimmten Bewegungen Beschwerden verursachen. Bei entsprechenden Symptomen wird häufig von einem Impingement-Syndrom gesprochen.

Typische Beschwerden bei Schulterschmerzen

Schulterbeschwerden können sich sehr unterschiedlich bemerkbar machen. Schmerzen treten zum Beispiel auf:

  • beim Heben des Arms über Schulterhöhe,
  • beim An- oder Ausziehen eines Pullovers,
  • beim Griff hinter den Rücken oder in die Gesäßtasche,
  • beim Haarekämmen,
  • beim Heben und Tragen,
  • bei bestimmten Drehbewegungen des Arms.

Die Schmerzen können dabei auch bis in den Oberarm ausstrahlen.

Bei ausgeprägten Bewegungseinschränkungen kann die Schulter zunehmend steif werden. Bei einer sogenannten Frozen Shoulder sind Beweglichkeit und Belastbarkeit der Schulter teilweise deutlich eingeschränkt. Beschwerden können dabei auch in Ruhe oder nachts auftreten.

Welche Rolle spielt unsere alltägliche Bewegung?

Im Alltag nutzen wir den möglichen Bewegungsumfang unserer Schulter häufig nur zu einem kleinen Teil. Viele Tätigkeiten finden vor dem Körper statt – beispielsweise Arbeiten am Schreibtisch, Autofahren oder die Nutzung von Smartphone und Computer.

Dadurch können sich bestimmte Bewegungsmuster verfestigen. Muskeln und Faszien werden unterschiedlich belastet und die Beweglichkeit kann nach und nach abnehmen.

Deshalb lohnt es sich bei Schulterbeschwerden, nicht nur den Ort des Schmerzes zu betrachten, sondern auch Beweglichkeit, Muskelspannung und alltägliche Bewegungsgewohnheiten einzubeziehen.

Mein Ansatz bei Schulterschmerzen

Mit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht verfolge ich das Ziel, überhöhte muskuläre Spannungen zu beeinflussen und die Beweglichkeit der Schulter zu fördern.

Ergänzend erlernen Sie spezielle Dehnungs- und Bewegungsübungen. Diese führe ich zunächst gemeinsam mit Ihnen in meiner Praxis durch. Anschließend können Sie die Übungen regelmäßig selbstständig zu Hause fortsetzen.

So soll die Schulter Schritt für Schritt wieder vielseitiger bewegt und im Alltag besser belastbar werden.

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