Mein Weg zur Heilpraktikerin
Ich möchte mit dem Tag beginnen, als ich mein erstes Kind bekam.
Da hatte ich nun einen kleinen Jungen im Arm und war sehr, sehr glücklich. Selbstverständlich habe ich mir gewünscht, dass er gesund aufwachsen kann und es ihm an nichts fehlt.
Mit vier Jahren bekam er immer wieder Bronchitis. Die Kinderärzte verschrieben ihm wiederholt Antibiotika, dennoch traten bei ihm erneut Beschwerden auf.
Als er zehn Jahre alt war, hatte mein Sohn seinen ersten Asthmaanfall.
Infolgedessen sollte er ein Cortisonspray nehmen. Nach meiner damaligen Beobachtung brachte ihm dieses jeweils nur für kurze Zeit Erleichterung. Wenn er das Spray nahm, bekam er zwar für kurze Zeit etwas besser Luft. Gleichzeitig beobachtete ich, dass er sehr kraftlos war und teilweise regelrecht in sich zusammensank.
Darauf folgte ein Allergietest, bei dem eine Allergie auf Hausstaubmilben festgestellt wurde.
Der nächste Schritt war eine Desensibilisierung. Doch als Mutter hatte ich weiterhin das Gefühl, dass es meinem Sohn gesundheitlich immer schlechter ging.
Da war mir klar, dass ich nach weiteren Möglichkeiten suchen wollte.
Nun begann ich, sehr viel über Naturheilkunde zu lesen und beschäftigte mich unter anderem mit Schüßler-Salzen. In dieser Zeit nahm ich bei meinem Sohn erstmals wieder eine positive Entwicklung wahr.
Ich hatte Feuer gefangen und wollte viel mehr über Naturheilkunde wissen.
Vor allem wollte ich, dass mein Sohn wieder gesund wird.
Somit begann ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin, wobei ich besonders fasziniert war von der Lehre von Prof. Dr. G. Enderlein.
Je mehr ich mich mit den verschiedenen naturheilkundlichen Denkansätzen und den Zusammenhängen im Körper beschäftigte, desto größer wurde meine Begeisterung.
In dieser Zeit beschäftigte ich mich auch intensiv mit dem Thema Darmgesundheit und mein Sohn erhielt eine Darmsanierung. Im weiteren Verlauf stabilisierte sich sein gesundheitlicher Zustand zunehmend. Besonders glücklich machte mich, dass er schließlich wieder am Sportunterricht teilnehmen konnte, was ihm zuvor wegen seiner Kraftlosigkeit nicht mehr möglich gewesen war.
In den folgenden Jahren beschäftigte ich mich immer intensiver mit Naturheilkunde. Gleichzeitig entwickelte sich auch der gesundheitliche Zustand meines Sohnes für uns sehr erfreulich und er benötigte seinen Notfallspray immer seltener.
Der letzte Asthmaanfall liegt inzwischen viele Jahre zurück. Auch seinen Notfallspray hat er seit langer Zeit nicht mehr benötigt.
Mit dem Schatz der Naturheilkunde nun auch anderen Menschen zu helfen, bereitet mir jeden Tag sehr viel Freude.
Ich möchte mit dem Tag beginnen, als ich mein erstes Kind bekam.
Da hatte ich nun einen kleinen Jungen im Arm und war sehr, sehr glücklich.
Selbstverständlich habe ich mir gewünscht, dass er gesund aufwachsen kann und es ihm an nichts fehlt.
Mit vier Jahren bekam er aber immer wieder Bronchitis, worauf die Kinderärzte immer wieder Antibiotika verschrieben, was Rückfälle nicht verhinderte.
Als er zehn Jahre alt war hatte mein Sohn seinen ersten Asthmaanfall.
Infolgedessen sollte er Cortisonspray nehmen, welches nur eine kurze Linderung bewirken konnte.
Wenn er den Spray nahm, bekam er zwar für kurze Zeit etwas besser Luft; dafür hatte er aber in den Beinen keine Kraft mehr und sank nach der Einnahme in sich zusammen.
Darauf folgte ein Allergietest, bei dem eine Allergie auf Hausstaubmilben festgestellt wurde.
Der nächste Schritt war eine Desensibilisierung und meinem Sohn ging es immer schlechter.
Da war mir klar, dass es einen anderen Weg geben muss.
Nun begann ich, sehr viel über Naturheilkunde zu lesen und gab meinem Sohn Schüßler Salze, woraufhin es ihm besser ging.
Ich hatte Feuer gefangen und wollte viel mehr über Naturheilkunde wissen.
Vor allem wollte ich, dass mein Sohn wieder gesund wird.
Somit begann ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin, wobei ich besonders fasziniert war von der Lehre von Prof. Dr. G. Enderlein.
Als ich verstanden habe, wie wunderbar harmonisch das Leben aufgebaut ist und wie ich unterstützend eingreifen kann, wenn das System durch zu viel schädliche Einflüsse aus dem Ruder gelaufen ist, kannte meine Begeisterung keine Grenzen mehr.
Nach einer Darmsanierung ging es meinem Sohn schon wesentlich besser: Er konnte wieder am Sportunterricht teilnehmen, was ihm vorher wegen Kräftemangel nicht mehr möglich war.
Mit jeder weiteren naturheilkundlichen Behandlung schritt seine Genesung voran und den Notfallspray brauchte er immer seltener.
Der letzte Asthmaanfall ist viele Jahre her und auf den Notfallspray kann er inzwischen vollkommen verzichten.
Mit dem Schatz der Naturheilkunde nun auch anderen Menschen zu helfen, bereitet mir jeden Tag sehr viel Freude.